Trading-Tastatur

USB-Tradingtastatur (58 Tasten) inkl.  Wunschprogrammierung!

Optimieren Sie Ihren Workflow und arbeiten Sie schneller denn je mit unserer USB-Tradingtastatur inkl. Wunschprogrammierung!

Beschreibung:

  • Die Tradingtastatur wird zusätzlich und parallel zu Ihrer gewohnten Tastatur benutzt.
  • Es verfügt über 58 frei programmierbare Tasten, welche speziell nach Ihren Wünschen für die von Ihnen genutzte Tradingplattform programmiert und beschriftet werden.
  • Diese Programmierung ist nicht flüchtig und wird im internen Flash Speicher fest gespeichert. Wenn Sie die Tradingtastatur also mitnehmen geht Ihre Programmierung nicht verloren.
  • Die Tradingtastatur selber arbeitet ohne spezielle Software/Treiber auf Windows Rechnern.
  • Abnehmbare durchsichtige Kappen der Tasten erlauben einfaches Beschriften mit Wörtern und Bildern.
  • Benötigt zum Betrieb lediglich einen freien USB Port am Rechner.
  • USB Kabellänge: 170 cm
  • Abmessungen: Breite: 20,0cm, Höhe: 4,2cm, Tiefe: 23,0cm

Wichtig:
Um Fehler beim Traden zu vermeiden, verfügt das Keyboard über keine Auto-Repeat Funktion. Bei einem Tastendruck wird der jeweils programmierte Befehl also immer genau „einmal“ ausgeführt.
Auch bei längerem Drücken der Taste wiederholt sich die Programmierung nicht automatisch.
Bitte kontrollieren Sie ob dies zu Ihrem Anwendungszweck passt.

Fragen?
Zögern Sie nicht und schreiben Sie uns an.
Wir antworten Ihnen schnellst möglichst!

Hier geht´s zum Bestellformular:
https://www.digistore24.com/product/222257

VM in der VM? Azure unterstützt Nested Virtualization

Microsoft gibt die neuen Instanzen Dv3 VM frei und ermöglicht damit, eine virtuelle Maschine in einer virtuellen Maschine (Nested Virtualization) zu betreiben. Das kann für Tests, Simulationen oder zu Schulungszwecken von Vorteil sein, heißt es von Microsoft.

Microsoft bietet über Azure jetzt auch die neuen Instanzen Dv3 VM und Ev3 VM. Damit bekommen Anwender Zugriff auf Ressourcen auf dem Broadwell E5-2673 v4 mit 2.3GHz oder Haswell E5-2673 v3 mit 2.4 GHz. Zudem können Anwender auch zwischen acht und 64GB RAM wählen.

Teil dieses Angebotes ist, dass diese beiden neuen Instanzen-Typen auch als eine der ersten auf Windows Server 2016 laufen. Damit kommt auch Hyper-V ins Spiel. So ist es nun möglich, so genannte Nested Virtualization zu fahren. Das bedeutet, dass Anwender innerhalb einer virtuellen Maschine noch eine virtuelle Maschine starten können.

Dafür hat Microsoft auch wie bereits im April angekündigt, dass Anwender künftig eine virtuelle CPU mieten und keine physische. Diese neuen Instanzen sind teilweise sogar fast 30 Prozent günstiger als die Vorgänger, wie Jon Beck Principal Program Manager von Microsoft Azure in einem Blog ankündigt.

Laut Microsoft ist dieses Feature vor allem für diejenigen Anwender interessant, die in Azure eine On-Premise-Installation von Hyper-V zu Testzwecken simulieren wollen. Auch für Container-Initiativen könne diese neue Möglich interessant sein, erklärt Joy Fan Senior Program Manager bei Microsoft in einem Blog. Denn in der abgeschirmten Testumgebung können mehrere Projekte ausprobiert werden, ohne dass andere Nutzer davon betroffen sind.

Die neuen Dv3 werden aktuelle in den Regionen US West 2, US East 2, Europe West und Asia Pacific Southeast angeboten.

Quelle: silicon.de
Bild: Microsoft

Barracuda bietet die erste Firewall für Microsoft Azure an

Barracuda Networks, Anbieter für IT- und Cloud-Security-Lösungen, bietet nun bald die erste industrieweite Next-Generation Firewall für Microsoft Azure Deutschland an. Hier lesen Sie alles zur neuen Cloud-freundlichen Sicherheits-Software.

Wer sich für eine Migration in die Microsoft-Cloud Azure Deutschland entscheidet, tut das vermutlich bewusst, weil er seine Daten auf deutschen Servern gelagert wissen will. Schade ist es dann nur, wenn die unter deutschem Recht geltenden Datenschutzbestimmungen durch Firewalls ausgehebelt werden, die zum Teil im Ausland liegen. Deshalb schafft Barracuda endlich Abhilfe.

Firewall für die deutsche Cloud

Die NextGen Firewall, die Barracuda nun angekündigt hat, wurde speziell für Microsoft Azure entwickelt, um voll vom Datenschutz der in deutschen Rechenzentren angesiedelten Cloud-Lösung profitieren zu können – und zwar bei vollem Funktionsumfang: Von Firewalling, Geoblocking, VPN, über Traffic Shaping, bis hin zu fortschrittlichen Sicherheitstechnologien wie Sandboxing oder Advanced Threat Detection.

Mit minimalem Aufwand lässt sich das Sicherheitssystem direkt unter Azure in der Cloud installieren. Dabei bietet Barracuda ein einheitliches Management für beliebig viele Firewalls on Premises, in verteilten Umgebungen und in der Public oder Private Cloud. Unternehmen dehnen so die Schutzmechanismen ihrer lokalen Netzwerke auf die Cloud-Ressourcen aus, ohne den Administrationsaufwand zu erhöhen.

Ausgezeichnete Sicherheits-Lösung von Barracuda

Erst im Mai 2016 wurde Barracuda durch Microsoft als „Azure Certified ISV Solution Partner of the Year“ ausgezeichnet. Damit ist das Unternehmen nun als offizieller Security-Partner von Microsoft anerkannt, der kontinuierlich an innovativen Cloud-Lösungen und -Services arbeitet, die dem Kunden eine sichere Migration in die Azure Cloud ermöglichen.

Barracuda war der erste Azure Certified Security Solution Provider überhaupt, und darüber hinaus auch der erste Anbieter einer Integration in Azure Security Center. Neben der Next Generation Firewall für die Cloud sollen bald weitere Lösungen folgen, darunter auch eine Web Application Firewall.

Neben Barracuda bietet auch Sophos Firewall-Lösungen für die Implementierung umfangreicher Sicherheitsmaßnahmen in der Microsoft Azure Cloudplattform an.

Quelle: Cloudmagazin

WordPress will 2017 HTTPS Ausbau vorantreiben

In naher Zukunft sollen bestimmte WordPress-Bestandteile nur noch funktionieren, wenn die Transportverschlüsselung via SSL/TLS (HTTPS) gewährleistet ist.

Anfang 2017 will WordPress die Anzahl von Webseiten mit einem SSL-/TLS-Zertifikat nach oben treiben. Dafür wollen sie in erster Instanz nur noch Web-Hosting-Anbieter fördern, die für ihre Kunden standardmäßig HTTPS anbieten. Im nächsten Schritt sollen einige WordPress-Funktionen die Transportverschlüsselung zwingend voraussetzen.

Das teilt der WordPress-Entwickler Matt Mullenweg im offiziellen Blog mit. Im gleichen Atemzug weist er auf die Wichtigkeit von JavaScript und PHP hin, um eine optimale Nutzer-Erfahrung im Internet zu garantieren.

Im weiteren Jahresverlauf will WordPress auswerten, welche Funktionen des Content Management Systems (CMS) am meisten von HTTPS profitieren. Als Beispiel nennen sie die Authentifikations-API – diese soll nur noch funktionieren, wenn SSL/TLS gegeben ist.

Ob WordPress dann überhaupt noch bei Hosting-Anbietern oder auf einem eigenen Server mit HTTP läuft, geht aus der Formulierung nicht eindeutig hervor.

Zuhause bereits alles HTTPS verschlüsselt

Im April gab WordPress bekannt, dass sie alle bei wordpress.com gehosteten Webseiten nur noch verschlüsselt ausliefern. Die dafür nötigen Zertifikate haben sie von Let’s Encrypt ausstellen lassen. Dort kann jeder Server-Betreiber kostenlos Zertifikate beantragen.

Quelle: Heise

Microsoft und Google starten Cloud-Angebote mit GPUs

Ab dem 1. Dezember können Azure-Kunden N-Series-VMs buchen, die Tesla K80 und M60 von Nvidia verwenden. Für Anfangt 2017 kündigt auch Google Cloud-Instanzen mit GPUs von Nvidia und AMD an.

Nach einer dreimonatigen Previewphase wird Microsoft zum 1. Dezember die Azure N Series mit GPUs allgemein anbieten. Google kündigt für Anfang 2017 GPU-Instanzen für die Cloud-Plattform an. Die Angebote zielen besonders auf Anwendungen in den Bereichen maschinelles Lernen und Predictive Analytics, aber es gibt auch Varianten für Grafikvirtualisierung. Microsoft setzt ausschließlich auf Nvidia-GPUs, während Google auch mit AMD-Grafikchips starten will.

Azure-Instanzen für HPC und Grafikvirtualisierung

Azure NC Virtual Machines verwenden die auf rechenintensive Anwendungen optimierte Tesla K80 GPUs und die CUDA-Plattform (Compute Unified Device Architecture). Um Jobs über mehrere Instanzen auszuführen können Kunden zusätzlich RDMA (Remote Direct Memory Access) verwenden. Als Anwendungsbeispiel nennt der Blogbeitrag ML-Frameworks (machinelles Lernen) wie TensorFlow, Caffe und das ebenfalls von Microsoft stammende Cognitive Toolkit, (CNTK). Die Ankündigung zu Letzterem verwies bereits auf die seinerzeit noch in der Preview befindlichen Azure N Series.

Die NV Virtual Machines setzen auf die für Grafikvirtualisierung zugeschnittenen Tesla M60 GPUs mit Nvidia GRID. Mit ihnen möchte Microsoft unter anderem Ingenieure, Wissenschaftler und Designer ansprechen, die ihre grafikintensiven Anwendungen über Azure virtualisieren.

Sowohl die NC- als auch die NV-VMs existieren in drei Ausbaustufen von ein bis vier GPUs mit einem Speicherausbau zwischen 56 und 224 GByte. Für NC gibt es zusätzlich eine Infinband-Option.

Google auch mit AMD

Anders als Microsoft plant Google auch ein Angebot auf Basis der AMD FirePro S9300 x2. Bei den Nvidia-Varianten gibt es neben der Tesla K80s auch die im Sommer vorgestellte Tesla P100 mit Pascal-Grafikchips. Die GPU-Instanzen sollen Nutzer der Compute Engine und der Cloud ML Platform ansprechen. Letztere hat der Internetriese mit einer Ausrichtung auf Anwendungen im Bereich maschinelles Lernen im September gestartet.

Microsoft und Google greifen mit den Angeboten Amazon Web Services an, deren P2-Instanzen ebenfalls auf Nvidia Tesla K80 setzen und unter anderem für maschinelles Lernen optimiert sind, und die mit G2-Instanzen ein Angebot für grafikintensive Anwendungen haben. Alle drei Unternehmen zielen nicht nur mit ihren Cloud-Plattformen auf maschinelles Lernen, sondern haben passende Bibliotheken beziehungsweise Frameworks: TensorFlow entstand bei Google, Microsoft bietet das CNTK an, und Amazon hat im Mai die Deep Scalable Sparse Tensor Network Engine (DSSTNE, gesprochen „Destiny“) veröffentlicht.

Weitere Details stehen in den jeweiligen Blogbeiträgen von Microsoft und Google.

Schutz vor Betrug bei Online Slots und Spielautomaten

Spielautomaten faszinieren viele Menschen. Die Chance auf schnelle Gewinne, die man selbst mit kleinen Einsätzen erzielen kann, ist eine große Verlockung. Das ist wenig verwunderlich, wo sonst könnte man sich sonst mit so wenig Arbeit den Traum vom Reichtum erfüllen. Natürlich gibt es nur sehr wenige Spieler, die tatsächlich den Jackpot knacken und mit einem Gewinn in Höhe von mehreren Millionen Euro wieder nach Hause gehen.

Trotzdem versuchen sich Tag für Tag viele Menschen an solchen Geräten. Das Internet hat in den letzten Jahren zudem dafür gesorgt, dass solche Spiele noch populärer geworden sind. Heute lassen sich zahlreiche Titel nämlich auch vom PC oder sogar vom Smartphone aus spielen. Aus der Sicht der Spieler ist dabei natürlich der Schutz vor Betrug besonders wichtig. Während das Casino zwar immer einen gewissen Vorteil genießt, sollte der Ablauf fair sein, sodass die Chance der Spieler bei jedem Einsatz gleich ist.

Viele Tipps und Tricks

Natürlich sind nicht nur die möglichen Gewinne sehr verlockend. Betrüger wollen sich schließlich mit kriminellen Methoden einen kleinen Vorteil verschaffen, um für sich selbst Gewinne zu garantieren. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Websites, auf denen man angeblich nachlesen kann, wie man mit bestimmten Tricks ihre Gewinnchancen an Spielautomaten steigern könne. Auf solche Tipps und Tricks sollte man jedoch nicht zu viel geben, schließlich lässt sich damit der Vorteil des Hauses nicht überwinden – sonst wären die einzelnen Titel gar nicht mehr im Angebot. Der eine oder andere Tipp ist allerdings durchaus sinnvoll, zum Beispiel die Verwaltung des eigenen Guthabens. Wer nur über wenig Geld verfügt, sollte eher Spielautomaten mit einer geringen Varianz nutzen. Dabei werden zwar keine besonders hohen Gewinne ausgeschüttet, dafür gibt es diese relativ häufig, sodass das eigene Guthaben immer wieder ein bisschen aufgefüllt wird. So darf man sich auf einen möglichst langen Spielspaß freuen.

Kampf gegen Betrüger

Aus der Sicht der Hersteller von Spielautomaten oder von Software für Online Slots ist es entscheidend, dass ihre Spiele nicht manipuliert werden können. Andernfalls wären diese nicht mehr interessant, die meisten Spieler würden sich kaum für diese Titel entscheiden. Trotzdem gibt es immer wieder Meldungen über Automaten, die manipuliert wurden, um sich einen Vorteil zu verschaffen oder um andere Spieler um ihre Einsätze zu bringen. Zum Teil stecken solche Betrüger mit den Betreibern von klassischen Casinos oder Spielotheken unter einer Decke, zum Teil müssen die Mitarbeiter dort abgelenkt werden, damit sie von einer Manipulation an den Geräten nichts mitbekommen. Allerdings geht es bei solchen Betrügereien oft eher um wenig ausgefeilte Methoden, etwa um die Manipulation von mechanischen Teilen. Bei modernen Spielen, die auf der Basis einer Software ablaufen, sind Manipulationen zwar ebenfalls denkbar, lassen sich aber sehr schnell entdecken. Schon kleine Änderungen bei der Gewinnquote lassen dann die Alarmglocken bei den Herstellern schrillen.

Sicherheit bleibt wichtiges Thema

Natürlich versuchen Hacker und andere Kriminelle immer wieder, die Software von Online Slots oder Spielautomaten zu manipulieren. Selbst wenn dieser schwierige Schritt geschafft ist, können die Betreiber eines Casinos oder die Hersteller der entsprechenden Software jedoch schnell erkennen, dass bei einem Titel zu hohe Beträge ausgeschüttet werden. Kurzfristig kann das einen finanziellen Vorteil bringen, langfristig dürfen Spieler jedoch davon ausgehen, dass die Titel, bei denen es zu Problemen gekommen ist, umgehend aus dem Programm genommen werden, bis die Probleme behoben sind. Wer mehr über die Sicherheit rund um Spielautomaten in klassischen Casinos oder bei Online Slots auf Portalen für Glücksspiele im Internet wissen möchte, sollte sich an die Betreiber wenden. Diese stellen ihren Kunden in der Regel umfangreiche Informationen zur Verfügung, damit diese ein rundum gutes Gefühl bei ihren Einsätzen habe.

Neue Funktionen für Office 365

Im aktuellen Update erhält Office 365 eine neue Funktion zum gemeinsamen Bearbeiten von PowerPoint-Dokumenten in Echtzeit. Außerdem will Microsoft es den Nutzern einfacher machen, ihre Dateien der Cloud anzuvertrauen.

Für sein Office 365 hat Microsoft ein Update freigegeben, dass neue Features für PowerPoint und Outlook umfasst. Hierdurch erhält das Microsoft Powerpoint eine Funktion zum gleichzeitigen Bearbeiten von Dokumenten durch mehrere Nutzer. Laut dem Blogeintrag der Entwickler war dies bisher der Textverarbeitung Word vorbehalten, aber seit dem Start von Office 2016 für alle Windows-Desktop-Applikationen angedacht gewesen. Wie bei anderen Office-Umgebungen markiert der Modus, was ein anderer Anwender gerade ändert und aktualisiert seine Arbeit in Echtzeit.

Schneller Upload in die Cloud

Ferner sollen auf dem Smartphone oder Tablet Notifikationen der Office-Apps den Nutzer künftig darauf hinweisen, wenn ein anderer Mitarbeiter Änderungen an einem Dokument vornimmt oder es mit Dritten teilt. Bisher steht die Funktion ausschließlich unter Android und Windows Mobile zur Verfügung, iOS soll in den nächsten Monaten folgen. In kommenden Updates sollen die Hinweise darüber hinaus mehr Details zur betroffenen Datei verraten.

Außerdem erhält der E-Mail-Client Outlook eine Funktion zum Hochladen von Anhängen in die Cloud. Nach dem Auswählen einer lokalen Datei kann der Nutzer sie ebenfalls im Cloud-Speicher zur Verfügung stellen und sie mit Rechten zum Teilen mit anderen Anwender ausstatten. Hinzu kommt ein neuer Menüpunkt in Word, Excel und PowerPoint, der alle mit dem Nutzer geteilten Dokumente anzeigt.